Rosales > Rosaceae > Agrimonia eupatoria
(Agrimonia eupatoria)
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| 30 — 100 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Agrimonia elata, Agrimonia officinarum. Hemikryptophyt, coll-mont. Die Laubblätter sind unterseits graufilzig. Die gelben Kronblätter sind meist nicht ausgerandet. Die verkehrt-kegelförmige Scheinfrucht ist fast bis zum Grund deutlich gefurcht. Zur Fruchtreife entwickelt der Fruchtbecher widerhakige Stacheln, die der Verbreitung dienen (Lit). Die häufige Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). In den meisten Teilen Istriens kommt sie zerstreut vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Alte Heilpflanze, deren unterseits graufilzige Blätter verwendet werden, vor allem als Wundkraut und bei Leberleiden. |
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| 13.07.2020 Traun |
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| Aufnahmen: 31.07.2009 Učka |
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Aufnahmen: 10.08.2006 Prillerau, Ach |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1428. A. Eupatoria L. (Gemeiner O. — Adermennig. — Steinwurz. Leberklette.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 188), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 26.05.2026